Als Familienmensch und Vater ist unser stellvertretender Fraktionsvorsitzende Florian Fleig die richtige Besetzung für den Pfleger für Bildung und Familie.

Durch seine Tätigkeit als Elternbeirat im Kindergarten seiner Tochter konnte er bereits erste Erfahrungen in diesem Gebiet sammeln. Daneben befasst er sich seit Jahren mit der Kindertagespflege. Florian Fleig setzt sich für eine bedarfsorientierte Betreuung in allen Bereichen ein, so dass jedes Kind den Platz bekommen kann, den es möchte.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Simone Losinger ist zugleich auch Pflegerin für Soziales, Inklusion, Integration und Flüchtlingswesen. Sie schreibt dazu:

"Die aktuelle Situation stellt uns alle vor besondere Herausforderungen und wird dies sicher auch in Zukunft tun! Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist dabei gerade in dieser besonderen Zeit wichtiger denn je. Friedberg zeichnet sich hier in ganz unterschiedlichen Bereichen besonders aus. Dies weiter zu stärken und zu unterstützen und die Bedürfnisse aller und insbesondere derer, die aus unterschiedlichen Gründe, besondere Bedürfnisse haben oder besondere Rahmenbedingungen brauchen, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können, zu berücksichtigen-darin sehe ich meine Aufgabe als Pflegerin für Soziales, Integration und Inklusion. Darauf freue ich mich, denn das liegt mir für Friedberg am Herzen!"

Johann Held ist der Pfleger für Eigenbetriebe und den Bauhof. Als Kundendienstechniker bei einem Gas-Wasser-Installateur kennt er einen Teil der täglichen Arbeit der Bauhofmitarbeiter. Er selbst ist ein Mann aus der Praxis.

Andreas Beutlrock kennt als 1. Vorstand des FC Stätzling die Herausforderungen im Sportbereich. Vor allem aber auch durch seine Tätigkeit als aktiver Schütze ist er mit vielen Sportvereinen vernetzt! Mit ihm haben wir einen Sportpfleger, der die Sportler zusammenbringen will, der unsere Stadt mit dem sportlichen Angebot bereichert!

Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Paul Trinkl ist als Unternehmer im IT Bereich tätig. Er kennt er die Herausforderungen der Gewerbetreibenden in der Zukunft.
Als Pfleger für den Wirtschaftsbereich möchte er den Kontakt zwischen Stadtrat und den vielfältigen Gewerbetreibenden ausbauen.
Ohne Frage wird die Abmilderung der negativen Folgen der Corona-Krise zentral sein, um möglichst viele Unternehmen und damit Arbeitsplätze zu sichern.
Die Corona-Krise hat aber auch gezeigt, wie systemrelevant digitale Infrastruktur und vernetztes Arbeiten sind. Das und die Bemühungen der Betriebe „digitaler“ und nachhaltiger zu werden gilt es zu fördern. Darin sieht der Softwareingenieur die Aufgabe seiner Pflegschaft.
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